Osterbrunnen im Museumsgarten feiert Premiere

Um auf die einzelnen Presseberichte zu lesen, bitte auf das entsprechende Bild klicken.

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Ruhr Nachrichten Werne 21. März 2018

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Westfälischer Anzeiger Werne 21. März 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschichte in Fotos

Der Verkehrsverein Werne e.V. und der Förderverein des Museums haben 4 neue Motive auf den Stromkästen der Stadt angebracht.
Damit sind nun mittlerweile 30 Motive auf 28 Stromkästen zu sehen.

Hier einige Presseberichte und der Lageplan der Stromkästen:

Ruhrnachrichten Werne Ausgabe vom 16. Dezember 2017

Ruhrnachrichten Werne Ausgabe vom 16. Dezember 2017

Westfälischer Anzeiger Werne Ausgabe vom 15. Dezember 2017

Westfälischer Anzeiger Werne Ausgabe vom 15. Dezember 2017

Werne am Sonntag Ausgabe vom 16./17. Dezember 2017

Werne am Sonntag Ausgabe vom 16./17. Dezember 2017

 

 

LINK zum Lageplan der 28 Stromkästen mit Motiven

 

Weitere Informationen auch unter „Besichtigungen und Themenführungen“

 

 

 

 

 

 

Lebensgroße Krippe im Museumsgarten

Bilder

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Presseberichte (Nach dem Aufbau, am 06.12.2017)

Ruhrnachrichten Werne Ausgabe 08. Dezember 2017

Ruhrnachrichten Werne Ausgabe 08. Dezember 2017

Westfälischer Anzeiger Werne Ausgabe 08. Dezember 2017

Westfälischer Anzeiger Werne Ausgabe 08. Dezember 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseberichte (Ankündigung)

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Werne am Sonntag Ausgabe 02. Dezember 2017

 

 

 

 

 

 

 

Neu im Programm des Verkehrsvereins: Stadtführung mit Nachtwächter

Der „Nachtwächter“ führt am 12. Januar um 18.00 Uhr durch die „dunklen und geheimnisvollen Gässchen“ und stellt Werne „bei Nacht und Nebel“ vor. Die Teilnehmer erfahren, wie es vor 200 Jahren hier aussah, als es noch keine Kanalisation, Wasserversorgung und kein elektrisches Licht gab. Auch von Polizei, Feuerwehr und Müllabfuhr war noch keine Rede. In der Werner Straßenverordnung von 1843 heißt es: „Das Besudeln der Straßen und öffentlichen Plätze mit Menschenkoth darf nicht geduldet werden!“ Die heute selbstverständlichen Errungenschaften wurden erst Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts, die Kanalisation in der Werner Innenstadt sogar erst 1905 eingeführt.

Der Nachtwächter, einer der wenigen Stadtangestellten, war zu jener Zeit um 1800 jene wichtige Person, die während der Nachtstunden die Funktion von Polizei, Feuerwehr und die Aufgaben des Ordnungsdienstes übernahm, im Herbst und Winter von 18 bis 6 Uhr und während der Sommermonate von 21-5 Uhr in der Früh, also in der Zeit der Dunkelheit, wenn auch die vier Stadttore (Bonen-, Neu-, Stein- und Burgtor) geschlossen waren. Ihm oblag es, für Recht und Ordnung sowie für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Auch musste er schauen, dass sich kein „zwielichtiges Gesindel“ in den Gassen von Werne herumtrieb und dass jeder, der in der Dunkelheit noch schnell nach Hause eilte, eine Laterne zum „Heimleuchten“ bei sich hatte.

Diese besondere Stadtführung, die bei Dunkelheit am alten Rathaus beginnt, dann entlang der ehemaligen Stadtmauer führt und schließlich nach eineinhalb Stunden mit einem kleinen Umtrunk und Imbiss  endet, kostet 5 Euro pro Person und kann beim Verkehrsverein Werne, Roggenmarkt 13 (Tel.:02389531640) gebucht werden.

Als Nachtwächter wird die ehemalige Museums- und Archivleiterin Heidelore Fertig-Möller sicherlich viel Interessantes und Spannendes zu berichten wissen.